~ aus meinem Newsletter vom Januar 2026 ~
„Du bist die Tochter (der Sohn) der Sehnsucht nach dir selbst.“
dieser schöne Satz ist mir in den Raunächten begegnet, und hat in mir ein Gefühl des Erkennens ausgelöst
– eine warme innere Resonanz
Mit ganz neuen Augen habe ich auf meinen Weg zurückgeblickt …
und konnte sagen, ja – das stimmt
dieser Satz der Mondfrau: „Du bist die Tochter der Sehnsucht nach dir selbst.“
was liegt in diesem Satz nur alles drin.
– Soviel.
Die Sehnsucht nach uns selbst.
So oft haben wir Sehnsucht nach etwas außerhalb von uns.
Doch ich vermute, dass es vielleicht bei alledem immer nur, im tiefsten Kern um die Sehnsucht nach uns selbst geht.
Dieses satte Gefühl in uns angekommen zu sein. Zu Hause zu sein.
Wenn ich dem nachspüre, legt sich dieses Gefühl wie eine warme Geborgenheit gebende Decke um mich.
Und in diesem Nachspüren habe ich mich an ein Gedicht erinnert, welches ich vor etwa 28 Jahren in einem Urlaub am Meer geschrieben habe:
„auf der Bank zwischen den Bäumen
ich spüre die Härte des Holzes unter meinem Rücken
ein weiches Kissen im Nacken,
schaue ich auf
mein Blick wandert entlang am Stamm der Kiefer
verweilt im endlosen Blau des Himmels
die Sonne wärmt mein Gesicht mit ihren Strahlen
genussvoll räkle ich mich in ihnen.
atme den Duft der Kiefern, der feuchtern Erde, der Gräser auf ihr
höre das Zirpen der Grillen, das Summen der Bienen
und Dich, wie du durch die Wipfel fegst.
mit einem Schaudern lässt du meine Haut frösteln
mit einem Lachen ziehst du an meinen Locken
gerne würde ich mit dir gehen
du, der du mich mit deinem Flüstern bezirpst
leise fordernd rufst du mich
erzählst mir von den Weiten des Meeres
wie du die Wellen tanzen lässt
wie du den Schaum über den Strand jagst
versprichst mir, nach was mein Herz sich verzehrt
nach was ich mich sehne
– sie zu erfahren
ihre Stimme ruft mich
bei Tag das Meer, die Kiefern, der Wald
des nachts, da ziehen mich die Sterne in ihren Bann
immer begleitet von Dir
denn dich schickt sie mich holen
um eins zu werden mit ihr
um zu leben und zu lieben mit ihr
ich will sie küssen, sie fühlen, sie schmecken,
sie aufnehmen in mir
um dann zu leben, zu lieben mit ihr
– wie nie zuvor.
jetzt hole mich, ich werde kommen
um zu werden wer ich bin
wer ich sein soll
wer ich einst war“
Sabine Oktober ’98 Urlaub Dänemark
auf der Bank zwischen den Bäumen
heute spüre ich:
es ist die Sehnsucht nach mir selbst, die mich aus meinem Gedicht ruft 🙂
Heute sehe ich es als früheren Ruf nach mir selbst.
Spürst du auch diesen Ruf?
diesen Ruf nach dir selbst?
fernab von Anpassung, Mustern, von wie man sich in dieser Gesellschaft verhält.
Fernab von dem, wie du dich vielleicht die letzten Jahre selbst gesehen hast und gesehen wurdest?
wenn da eine Sehnsucht in dir wach wird
wenn du spürst da ist noch mehr
möchte ich dich einladen…
im Februar starte ich eine neue Reihe – inspiriert vom Satz der Mondfrau
„Der Ruf nach dir selbst“
offene Gruppe, einmal im Monat, in der Natur
Körperarbeit, Shaking, Elemente aus der schamanischen Arbeit, Naturbegegnung,…
ein Erfahrungsraum, um dir selbst näher zu kommen
dir selbst auf neue Art zu begegnen, tiefer zu sinken, und gestärkt wieder aufzutauchen
wir werden intuitiv der Gruppenenergie folgen
Interesse?
melde dich noch heute an 🙂
und freu dich auf neue, tiefe, bereichernde Begegnungen mit dir selbst
ich freu mich auf dich,
Sabine
hier entlang zum Angebot: „Der Ruf nach dir selbst“
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