Momente, Gedanken, Inspirationen, Persönliches, Gedichte
ich bin wie ich bin
Ich bin, wie ich bin
und das ist weder gut noch schlecht
manches dient mir, und manches nicht
die Kraft des Sternenhimmels
Vielleicht warst du im Sommer schon mal mit einer Decke nachts draußen gelegen und hast den Sternenhimmel angeschaut?
Hast du da auch bemerkt, je länger du in den Sternenhimmel schaust, desto mehr Sterne siehst du.
Und Frage: hast du dabei schon mal die Sterne aufgezählt, die du nicht siehst?
den Spuren von Langsamkeit folgen…
… und ankommen bei dir.
gestern morgen saß ich am Küchentisch und habe Tagebuch geschrieben. Ich habe mir aufgeschrieben, was mir zu Langsamkeit kam. Und während des Schreibens habe ich gespürt, ich schreibe nicht nur für mich, ich schreibe auch für dich.
So möchte ich diesen Eintrag mit dir teilen:
auf der Bank zwischen den Bäumen – der Ruf nach dir selbst
dieser Satz der Mondfrau: „Du bist die Tochter der Sehnsucht nach dir selbst.“
was liegt in diesem Satz nur alles drin.
– Soviel.
Die Sehnsucht nach uns selbst.
Und in diesem Nachspüren habe ich mich an ein Gedicht erinnert, welches ich vor etwa 28 Jahren in einem Urlaub am Meer geschrieben habe:
„auf der Bank zwischen den Bäumen“
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